Das Entenhausen-Syndrom

Was wäre aus Donald Duck geworden, wenn er eine Familienaufstellung gemacht hätte ?!

 

Wer kennt ihn nicht, den beliebten Pechvogel, tollpatschig, nervig und „nett“ ?! 

Er „führt“ kein glückliches Leben - hat von Lebensführung keine Ahnung! Er ist nicht verheiratet mit seiner Langzeit-Geliebten Daisy.  Er hat keine eigenen Kinder, dafür drei Neffen, die Donald allerlei Sorgen bereiten und ihn auf Trab halten. Donald hat nie Geld, dafür umso mehr Neid und Zorn auf Onkel Dagobert, der ja bekanntlich in seinem Geld schwimmt und es reich-lich geniesst! Zudem verfolgt Donald, im Gegensatz zu seinem Vetter, Gustav Gans, das Pech und er haspelt von einer Pannen in die nächste. Und 

doch lieben wir ihn! ;-)) 

 

Die Geschichte: 

 

Donald wird, wie so oft, von Onkel Dagobert eingeteilt, für ihn eine Arbeit zu erledigen. Onkel Dagobert ist krank und Donald soll als Repräsentant bei einer Familienaufstellung für ihn einspringen. Und, wie so oft, passt es Donald nicht – wollte er doch grad an diesem Tag endlich mit seiner Daisy ins Grüne fahren! Er spürt sein altvertrautes, in ihm gärendes, Unterlegenheitsgefühl und seine inneren Stimmen bestimmen wieder mal sein Leben! „Das kann ich meinem Onkel nicht antun! Das werde ich ihm nie vergessen! Das verzeihe ich ihm nie! Mich bestraft mein Schicksal! Bin ich arm! etc.“  

 

Er will beweisen, dass er „Nein“ sagen kann, zu seiner Entscheidung  stehen und ebenso ein erfolgreiches Leben führen kann. Er erinnert sich an seine Vorstellung „Vom schönen Leben“ und beschließt, wie so oft, sein Leben („Jetzt aber ...!“) zu ändern. Doch seine Verstrickungen, Muster und Glaubenssätze verhindern es, seinen Traum in die Tat umzusetzen.   

 

All sein Wollen nutzt nichts, denn ohne Lösung watet er immer weiter und tiefer im alten Sumpf und so grüßt jeden Morgen im Bad beim Federnzupfen: der Donald, der er ist, traurig den Donald, der er sein könnte! 

 

Donalds  Wünsche werden größer und drängender. Gleichzeitig spürt er, dass er es nicht schaffen kann. Er will immer den schönsten Platz, das Beste, etc. erreichen, aber irgendwie stellt ihm sein innerer Dialog (emotional und mental) Fallen, bis er schließlich wieder mal in der Schonhaltung des Lebens landet und er sich mit seiner Unzufriedenheit herumschlägt. Für Onkel Dagobert und auch für Gustav, diesen „Glückspilz“, empfindet er nur mehr Neid und Missgunst. Er hat keine Ahnung, dass seine Lebenssituation aus seinem eigenen Unvermögen entstanden ist. 

 

Also, Donald ist sauer, dass er wieder mal nicht mit seiner Daisy ins Grüne fahren kann, aber er fühlt sich abhängig, gibt mit einem Murren nach und geht zur Familienaufstellung. 

 

Dort findet er sich im „phänomenalen“ Prozess einer Familienaufstellung, jenseits des üblichen verstandesbetonten ratgeberischen Enten-Gequakes. Auf unkonventionelle Art und Weise erlangt er Einblick in tiefste Lebensgeheimnisse und bekommt Zugang zu einem Wissen jenseits des Enterich-Verstandes. Er integriert dieses “Offen-sichtliche“ in sein Leben und verankert sich selbst-bewusst mit beiden Beinen im Boden der Realität. Er spürt, dass bei ihm auf tiefer Ebene Heilung geschieht! Er nimmt auch die in ihm wirkende Kraft wahr, die es ihm ermöglicht, ein eigenmächtiges Erfolgsbewusstsein zu entwickeln. 

 

Zum ersten mal ist er Onkel Dagobert für seinen „deal“ dankbar und er spürt, wie auch seine Liebe wieder zu fließen beginnt! Und mit soviel Liebe würde er seine Daisy endlich wirklich glücklich machen können und natürlich auch sich selbst! 

 

Donald Duck ist nicht allein mit seinem Schicksal! Immer wieder hört man von Enten, die ihr Leben im Mangel führen. Sie leben in unglücklichen Beziehungen oder, oft ungewollt, ohne Beziehung. Sie finden sich trotz großem Engagement immer wieder in ähnlichen oft minderwertigen Jobs und werden mit den „Körnern“, die ihnen am Ende des Monats vorgeworfen werden, nicht ausreichend satt. Manchmal plagen sie unerklärbare Ängste, Zwänge, Krankheiten und sie führen ein Leben,  das ihnen nicht wirklich entspricht.  

 

Auch gibt es Enten, die ständig Streit und Disharmonie mit ihrem erweiterten Entenclan, in ihrer eigenen Familie und oft auch an ihren Arbeitsstellen erleben, trotz bester Absichten und guten Vorsätzen. Immer wieder wiederholen sich schwere Schicksale in einer Familie, oftmals über Generationen hinweg. (Wie die Alten summen, so zwitschern auch die Jungen!) 

 

Obwohl ihr gesundes Entenherz immer noch schlägt und bereit wäre, den verkoteten Ententeich zu verlassen, unterliegen sie dieser „Ohn(e)-Macht“. Sie sind unglücklich, teilweise schon psychisch / körperlich krank und oft am Rande eines Burn-outs. Es ist ihnen nicht möglich, ihr Leben selbstbestimmt in eine ihnen entsprechendere Richtung zu lenken und ihr Entenglück zu leben.  


Ente Normalverbraucher sucht dann meist Zuflucht bei verschiedenen Quak-Salbe(r)n, die meist jedoch wieder nur die Federn fetten und glätten, anstatt zusätzlich zugrunde liegende, schicksalsträchtige System-Dynamiken ins Bewusstsein zu bringen und zu klären. Nicht wenige suchen ihre Erlösung in unterschiedlichen Entenglaubensgemeinschaften, fokussieren auf ihre Flügerl ... und können trotz vieler Anleitungen für Körper, Geist und Seele, trotzdem nicht fliegen! Sie machen heiter weiter in der Hoffnung, dass die Sache mit den Flügerl doch mal funktioniert. Wenn nicht hier – dann dort, wenn nicht jetzt – dann danach – im Entenhimmel!  


Ursachen für ein schwieriges, mangelhaftes Leben können im eigenen Familiensystem verborgen liegen. Dem Gesetz von Ursache und Wirkung entsprechend, können auch ungelöste Konflikte aus früheren Leben im jetzigen Leben weiter wirken – nicht nur eigens verursachte, sondern auch die der „alten Enten“ - egal ob tot oder lebendig.  Oft wirken systemische Verstrickungen über den Tod hinaus. Besonders schicksalsträchtig wirken sich natürlich unnatürliche Todesursachen im Familiensystem und frühkindliche Entenerlebnisse aus! Auch kleine Geschwister-Küken, die nicht geschlüpft sind, hinterlassen oft ein starkes Gefühl von Leere und Trauer in ihren Familien. 


Nicht bewusst, jedoch untergründig, wirken auch geleistete Schwüre, Eide, Gelübde und 

Glaubenssätze („Was Entchen nicht lernt, lernt Ente nicht mehr!“ „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ „Ente, bleib bei deinen Leisten ...! ...und schwimm ein Leben lang im selben Teich, auch wenn der „Dreck“ schon unerträglich ist!)  


Donald konnte mit einer neuen, faszinierende Aufstellungsmethode nachhaltige Lösungen zu seinen verschiedensten Lebensproblemen finden, Erfolgsbewusstsein entwickeln und seine eigene Lebenskraft und Kompetenz (wieder) aktivieren. Er befreite sich von familiären Verstrickungen und konnte sein Potential entfalten. 

 

Durch die erweiterte Aufstellungskonzeption mit erfolgreich angewandten Therapiemethoden (NLP, Spiegelgesetze, Lebensberatung, Spiritualität usw.) konnte Donald noch viele zusätzliche Know-Hows für sein weiteres, integeres Entenleben bekommen - und ganz wichtig! Seine kleinen Entchen waren frei geworden von Wiederholungen schwerer Familienschicksale! 

 

Er erzählte sein tiefgehendes ErLEBnis vielen anderen Enten weiter – an solche mit: 

  • Familienproblemen: Partner, Kinder, Eltern, Schwiegereltern ... 
  • Beruflichen Themen: Mobbing, Arbeitswechsel, Kündigung, Firmenübergabe  
  • Situationsbedingten Lebensumstände: Tod eines geliebten Menschen, Kündigung, Süchte - Betroffene/Angehörige, Alkoholprobleme, Ängste 
  • Und an solche, die Botschaften von Krankheiten, Unfällen, Schicksal erkennen sollten 

 

Er wurde Zeuge wie es einer/einem nach der/dem  andern möglich wurde, selbstbestimmt und mutig, den alten Ententeich zu verlassen! Und er beobachtete mit Freude, wie die universelle Energie der Liebe als tragende, hochfrequente Kraft in der Lage ist, alte Verletzungen, Blockierungen und alles Negative zu heilen.  

 

... und, nachdem sich sein Herz (wieder) geöffnet hatte, erkannte er, dass es bei 

Familienaufstellungen nicht nur um Heilung geht oder um die Lösung von Problemen.  

 

Es geht um das Leben in seiner Fülle! 


Wie es weiterging …

 

Donald heiratete seine Langzeitliebe Daisy, wurde Vater vieler kleiner Entchen, lebte mit allen zusammen zufrieden in seinem schmucken Häuschen. Nach erfolgreichem „Studium“ seines Vetters Gustav Gans, integrierte er seine Glücks- und Erfolgsgeheimnisse, arbeitete bei Onkel Dagobert als gleichberechtigter Partner und leitete das Ressort „Erfolgsenten Akademie“. 

 

(von Belinda & friends) 




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